CATCon XLVI


Schön war´s auf der CAT-Con zwischen Tabletop-, Rollenspiel- und anderen Spielern. Ich war dazwischen irgendwo mit meinem kleine Stand.

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Etwas unschön, aber irgendjemand hat mir dann doch noch mein schwarz-grünes „F…“-Poster geklaut. Ich nehm das einfach mal als Kompliment.

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Meinen Unerfreuliche-Horoskope-würfeln-Würfel hatte ich auch dabei, aber die Signaturzeichnungen sind dann doch auf anderem Weg entstanden.

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Über mir hatte ich noch einen sympathischen Nachbar, der mich tags und nachts daran erinnerte, dass die Deadline fürs kommende Jazam immmer näher kommt.

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Eindrücklicher war das Gespräch mit einem jungen Koch, der krankheitsbedingt seinen Job nicht mehr ausüben kann und dessen Tatooidee ich interpretiert habe.

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Schön war es auch während dem Gespräch mit einem jungen Nerd, der nach seinem 16. Geburstag nun sein ersten „Auswärtsbier“ zu sich nahm, selbigen zu zeichnen und zu bemerken, dass er scheinbar in- wie extrovertiert war.

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Später in der Nacht dann Rollenspieler und Tabletopper zeichnen die genauso müde und hochmotiviert für sinnlose Tätigkeiten wie ich selbst waren.

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Wunderbarer Gesichtsausdruck. Glaube, ich sollte für Charakterstudien öfters auf solche Veranstaltungen gehen.

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Im Vergleich dazu gab´s auch mal wieder das absolute Gruselprogramm: vom Smartphone irgenwelchen Nerdnonsene abzeichnen.

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Naja, ein Herz für Kinder hab ich ja auch irgendwie und die erste Hälfte der Filmreiche ist in der Vorweihnachtszeit eigentlich auch ganz schön …

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Viel geiler war dann ein Mädel, dessen aus Perlen selbst gefertigten Drachen ich irgendwie selbst zeichnen sollte.

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Da war ich selbst überrascht und ein klein wenig traurig, dass ich das Original nun nicht mehr habe. Aber mal im Ernst: Menschen glücklich machen ist befriedigender als ein überquellender Schrank.

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In diesem Sinne: Schön war´s, und auch meine Hände sind inzwischen wieder halbwegs sauber!

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